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Was kostet eine Unternehmenswebsite im Jahr 2026?

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„Was kostet eine Website“ ist eine Frage ohne eine einzige Antwort — und jede Agentur, die eine Zahl nennt, ohne über den Umfang gesprochen zu haben, rät. Nachfolgend realistische Spannen und die Faktoren, die den Preis wirklich beeinflussen, damit Sie ein Angebot einschätzen können, bevor Sie über Zahlen verhandeln.

Wovon der Preis einer Website abhängt

In der Praxis ist der Projektpreis die Summe mehrerer unabhängiger Größen. Bevor Sie zwei Angebote vergleichen, vergewissern Sie sich, dass beide vom selben Umfang sprechen:

  • Anzahl und Komplexität der Unterseiten (eine Seite mit fünf Unterseiten ist ein anderes Projekt als eine mit zwanzig)
  • Ob Sie einen Shop mit Anbindung an Zahlung und Versand brauchen
  • Maßgeschneidertes UX/UI-Design gegenüber einer fertigen Vorlage
  • Eine Oberfläche zur eigenständigen Inhaltspflege (CMS)
  • Wie umfangreich die technische SEO-Optimierung beim Start ausfällt
  • Anbindungen an externe Systeme (CRM, Mailing, Warenwirtschaft)

Preisspannen im Jahr 2026

Bei Veyron Digital arbeiten wir in Paketen, die abbilden, wie der Markt Website-Projekte einteilt:

  • Solo (ab 450 €) — ein Onepager für Einzelunternehmen, mit Angebotsbereich, markengerechtem Design und Kontaktformular. Livegang innerhalb einer Woche.
  • Start (ab 1.150 €) — eine professionelle Präsenzseite mit bis zu fünf Unterseiten, UX/UI-Design passend zur Marke, volle Responsivität und grundlegende SEO-Optimierung. Umsetzung in zwei bis drei Wochen.
  • Business (ab 2.990 €) — bis zu 15 Unterseiten oder ein Shop, aufwendige Animationen, vollständige Core-Web-Vitals-Optimierung, Anbindungen (CRM, Zahlung, Mailing) und eine Redaktionsoberfläche.
  • Enterprise (individuelles Angebot) — maßgeschneiderte Webanwendungen, aufwendige Integrationen und Automatisierungen, ein festes Projektteam und ein SLA.

Wenn Ihnen jemand eine Unternehmensseite für ein paar hundert Euro anbietet, bekommen Sie höchstwahrscheinlich eine fertige Vorlage ohne eigenes Design und ohne technische Optimierung — das muss kein Fehler sein, aber Sie sollten wissen, was Sie tatsächlich kaufen.

Was die Kosten wirklich erhöht

  • Ein Onlineshop statt einer Präsenzseite — Zahlung, Versand und Logistik sind eine eigene Arbeitsebene
  • Mehrere Sprachversionen
  • Maßgeschneiderte Funktionen (Buchungssysteme, Kundenportale, Rechner)
  • Migration von Inhalten und SEO einer bestehenden Seite ohne Verlust der Google-Positionen
  • Ein kurzer Termin — bevorzugte Bearbeitung kostet in der Regel mehr

Wie Sie sich auf das Preisgespräch vorbereiten

Damit das Angebot nahe am Endpreis liegt und nicht als „ungefähre Spanne“ später wächst, sollten Sie vor dem Gespräch klären:

  • Wie viele Unterseiten Sie zum Start wirklich brauchen
  • Ob Sie online verkaufen oder die Seite nur Anfragen bringen soll
  • Ob Sie ein fertiges Branding haben (Logo, Farben, Typografie) oder es von Grund auf brauchen
  • Welche Werkzeuge Sie heute nutzen und was angebunden werden muss
  • Welchen realistischen Starttermin Sie haben

Wenn Sie ein Angebot wollen, das zu Ihrem Projekt passt — ein konkretes, keine Schätzung — vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden mit einem Vorschlag zu Umfang und Preis.